Für den Städtebaulichen Vertrag jetzt

Die Grüne Fraktion in der Gemeindevertretung Quarnbek ist für den vorgelegten Städtebaulichen Vertrag zum Ausbau des Windparkes Quarnbek, weil er die gemeindlichen Belange sichert:

  • Ausgleichsmaßnahmen auf Gemeindegebiet (Burwiesen)
  • eine bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung der Anlagen, sobald dieses technisch möglich ist (gesetzlich vorgeschrieben ab 2022)
  • Beteiligungsmöglichkeit der Quarnbeker Bürger*innen an der Betreibergesellschaft zu einem Drittel
  • Gesicherter Rückbau nach Betriebsende

In nachfolgenden Verhandlungen setzen wir uns ein für:

  • den Sitz der zukünftigen Betreibergesellschaft in der Gemeinde.
  • die Zahlung der freiwilligen finanziellen Beteiligung der Kommunen durch die Betreibergesellschaft gemäß §36k EEG2021.
  • die Einrichtung eines Wanderweges entlang der Ausgleichsfläche unter Wahrung der Naturschutz-Aspekte.

Wir respektieren Zuständigkeiten außerhalb der Gemeinde

  • die Festlegung des Vorranggebietes durch die Landesplanung
  • die Prüfung der Umweltbelange durch den Kreis im Rahmen der Baugenehmigung. Unsere früheren Hinweise auf die Naturschutzbelange im Rahmen der Landesplanung haben sich leider nicht durchgesetzt
  • die Einhaltung der Lärm- und Schattenwurf-Richtlinien im Rahmen der Betriebsgenehmigung.
  • die Einhaltung sämtlicher vorgeschriebener Abschalt-Zeiten im Rahmen der Betriebsgenehmigung. 

Wir haben Zweifel, dass ähnliche oder sogar weiterreichende Interessen der Gemeinde mit einem B-Plan durchgesetzt werden können. Durch die Landesplanung besteht mit oder ohne Gemeinde-Willen faktisches Baurecht.

Wir nehmen wahr, dass es Mitbürger gibt, die trotz Klimawandel grundsätzliche Bedenken gegen den Ausbau der Windendergie haben und "lieber erst einmal ein paar Jahre abwarten" wollen. Wir sind auch nicht eben glücklich mit dem Quarnbeker Vorranggebiet, aber angesichts der Landesplanung dazu entschlossen, jetzt das Beste für die Gemeinde daraus zu machen. Grundsätzlich brauchen wir den Ausbau der erneuerbaren Energieen, um der größten Herausforderung dieses Jahrhunderts gerecht zu werden.

 

Die Grüne Fraktion

in der Gemeindevertretung Quarnbek

Noch mehr Info-Bedarf ?!

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag Nachmittag ab 17 Uhr eine von rund 50 Quarnbeker/Innen (darunter knapp 10 Gemeindevertreter/Innen) besuchte Veranstaltung zum Thema "Neuer Windpark in Quarnbek" statt. Die Bewertung der Umwelt- und Naturschutzbelange, die Anlagenhöhe, der Unterschied in der Bauleitplanung 2015 und 2021 und grundlegende Herausforderungen der Energiewende wurden besprochen.

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Die Melsdorfer Au im Zentrum der Diskussion

 Die Melsdorfer Au floss bisher als wenig beachtetes Rinnsal durch unsere Gemeinde; mit der Ausweisung der Vorrangflächen Windkraft rückt sie jetzt in das Zentrum der Diskussion.

 

 

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Windkraft-Diskussion in der Gemeinde

Im März sind einige Bürger*innen unserer Gemeinde aktiv geworden, um Einfluss auf die gemeindlichen Entscheidungen zur Nutzung des Vorranggebietes Windenergienutzung zu nehmen.

 

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Der neue Bürgermeisterbrief

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 aus meteorologischer Sicht, und da sind wir uns sicherlich einig, hätte das vergangene Osterfest wohl besser zum Weihnachtsfest gepasst. Aber, so ist der April in unseren Breiten.

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Informationsdefizite?!

Die seit 2018 wieder in der Gemeindevertretung präsente Fraktion der WIR beschwert sich seit Ostern öffentlich über die "Desinformation der Bürger", der jetzt "dankenswerter Weise" von "unseren Gemeindemitgliedern Annelie Langer und Jörg Kruse" ...  "Einhalt geboten werde". Und moniert, "In unserer Gemeinde liefe in Sachen Erweiterung des Windparks - vorsichtig formuliert - so ziemlich alles aus dem Ruder."

 

Kann es sein, daß da jemand in den letzen Jahren in der Kommunalpolitik nicht so richtig aufgepasst hat? Da scheint ja ein größeres Informationsdefizit zu bestehen. 

 

Erstens plant oder baut die Gemeinde Quarnbek nicht eine neue Windkraftanlage. Die Landeigentümer der vom Land Schleswig-Holstein festgelegten Vorrangfläche nördlich der K3 sind die "Veranstalter".

Sie haben sich, was ihr gutes Recht ist, einen Projektpartner (die Firma Denker & Wulf) gesucht und möchten jetzt mit der Planung von Windkraftanlagen beginnen.

 

Zweitens hat die Gemeinde im Jahr 2017, also in Zeiten der von WIR und CDU produzierten "Grünen Alleinregierung", diverse Einsprüche in Punkto Anlagenhöhen, Natur- und Denkmalschutz erhoben. Das kann man als informationsbedürftige Fraktion (und auch als interessierte Bürgerin oder Bürger) nachlesen. Wir haben es hier aus den Datenquellen des Landes, hoffentlich klar strukturiert, zusammengestellt.

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Windkraft in Quarnbek, Teil 2

Stürmische Zeiten im März 2021. Es war vorhersehbar und nun ist es soweit: Eine Gemeinschaft aus Grundeigentümer und Windparkentwicklern sind als Vorhabenträger an die Gemeinde herangetreten und haben die Absicht bekundet, auf der vom Land ausgewiesenen Vorrangfläche für die Windenergienutzung nördlich der K3 neue Windkraftanlagen zu bauen.

Diese Planungen verursachen, wie es zu erwarten war, Widerspruch bei einigen Bürger/Innen insbesondere aus Stampe-Süd. Das ist insofern verständlich, da der Blick aus dem Süden von Stampe jetzt schon auf die bestehenden Anlagen fällt und die neuen Anlagen noch ein Stück näher an Stampe heranrücken.

Die Unterschriften-Initiative, die in der nächsten Woche bis zur Sitzung der Gemeindevertretung am 25.03.2021 ein „Meinungsbild“ für die Gemeindevertreter ergeben soll, geht allerdings von falschen Voraussetzungen aus.

 

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Der neue Bürgermeisterbrief ist online

Der neue Bürgermeisterbrief ist verteilt und kann hier auch online eingesehen werden. Themen sind unter anderem das Ortsentwicklungskonzept, die Baumaßnahmen an unserer Regenbogenschule, die neuen ÖPNV-Busverbindungen sowie eine geplante 750-Jahr Feier für den Ortsteil Stampe.

Wir planen keine goldenen Wasserhähne 

In unserem Quarnbeker Grün haben wir einen Artikel über den Schulanbau in Strohbrück veröffentlicht. Mit dem Text – wie auch mit allen anderen Beiträgen – möchten wir den Quarnbekerinnen und Quarnbekern die Möglichkeit geben, sich auf einfachem Weg über die Geschehnisse in der Gemeinde zu informieren. 

 

Nun stehen wir laut KN und WIR Fraktion wegen falscher Kosten „in der Kritik“. Angeblich hätten wir über die tatsächlichen Kosten „täuschen“ wollen. Das entspricht schlicht nicht der Wahrheit und würde uns auch keinen Vorteil bringen, laufen doch alle Planungen im öffentlichen Teil des Bauausschusses.

 

Unser Autor Carsten Bock bezog sich in seinem Artikel auf die rund 830.000 €, die in der Kostenaufstellung vom 21. September genannt werden. Ganz genau werden dort 828.356,32 € Euro netto genannt. Als Carsten Bock den Artikel schrieb, war das die aktuelle Zahl. Nun zieht sich der Entstehungsprozess des Quarnbeker Grüns meist über einige Wochen. Zum Druckzeitpunkt war tatsächlich klar, dass in der Abrechnung 100.000 € für den Metallbauer fehlen. „Das hätte ich noch aktualisieren können“, sagt Carsten Bock heute. 

 

Ansonsten stehen wir nach wie vor zu dem Beitrag über den Schulanbau und auch zu dem Projekt an und für sich. Auch wenn uns die Kostensteigerung auf momentan wohl 1,4 Millionen (inklusive Einrichtung des Klassenraumes, der Mensa und Bau der Außenanlagen) nach wie vor nicht glücklich macht und wir weiter nach Einsparmöglichkeiten suchen, ist uns eine solide, qualitativ ordentliche Ausführung wichtig: Schule und Gemeinde werden mit den Gebäuden noch lange leben müssen. 

 

Quarnbeker Grün

Das neue Quarnbeker Grün ist online. Themen sind der Schulanbau, der Öffentliche Nahverkehr, die Gemeindefinanzen, der Bücherschrank, die Radwege und die Windenergie.

 

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Läuft - Der Löschteich

Läuft !!!

Was lange währt, wird endlich gut. Dieser Spruch gilt immer wieder auch für kommunale Projekte. Eines dieser lange laufenden Projekte, das jetzt „endlich gut“ geworden ist, ist unser Löschteich am Reimershofer Weg.

Dieser Teich machte uns seit Jahren Sorgen, da er praktisch jeden Sommer durch Versickern, Verdunstung und die am Rand stehenden Büsche so viel Wasser verlor, daß wir ihn ein bis zwei Mal pro Jahr „für teuer Geld“ auffüllen lassen mußten. Der Ersatz des Teiches durch einen großen Tank oder eine direkte Leitung vom NOK kam und kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.

2016 hatte dann Frank Stefan im Wege-Ausschuss die Idee, den Teich mit Hilfe einer solar betriebenen Pumpe den Sommer über beständig nachzufüllen. Nicht „im dicken Strahl“, sondern immer langsam, aber beständig.

2018 haben wir dann begonnen, das Projekt über die diversen Genehmigungs-Hürden zu tragen. Der Teich mußte in der Folge dann auch noch ausgebaggert und abgedichtet werden, er erhielt einen normgerechten Zaun und es wurde ein Brunnen gebohrt, der auf etwa 25 Meter ausreichend Wasser zum Betrieb der Pumpe zur Verfügung stellt.

 

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Der Schulausbau geht voran

In den letzten Wochen fiel es auf … und wird mit Schulbeginn noch viel augenfälliger werden: Der Schul-Ausbau geht voran.

Die Vor-Arbeiten für das neue Klassenzimmer vor dem Schul-Eingang sind so gut wie abgeschlossen. Der Untergrund ist jetzt stabil verfüllt und es mussten etliche Ver- und Entsorgungsleitungen aus dem Baufeld verlegt bzw. umgeleitet werden.

Man macht sich nicht unbedingt Gedanken, wie viele Leitungen für Strom, Gas, Abwasser und Telekommunikation im Boden liegen, an die man, wenn ein neues Gebäude dann einmal steht, auch gerne noch herankommen möchte und muss.

Die für das neue Klassenzimmer nötigen Versorgungs-Anschlüsse sind inzwischen auch in der Erde, so dass mit Schulbeginn die nächsten Schritte erfolgen können. Die Aufträge für die Erstellung des Fundamentes und der damit zusammenhängenden Arbeiten sind vergeben, in der nächsten Zeit wird also wesentlich sichtbarer „etwas wachsen“.

Wenn alles nach Plan läuft, soll der neue Klassenraum Ende diesen Jahres bezugsfertig sein. Die Mensa auf der Rückseite der Schule hängt wie geplant ein paar Monate hinterher, die Vorarbeiten dort dürften sich allerdings nicht so lange hinziehen wie jetzt beim Klassenraum. Erstens sind dort wesentlich weniger Leitungen im Weg und zweitens sind die Genehmigungs-Schritte, die bei einem solchen Bau auch immer Zeit „fressen“ jetzt im Rahmen des neuen Klassenraumes größtenteils schon gelaufen.

Die zu beengten Verhältnisse bei dem gut nachgefragten Mittagsangebot haben damit endlich ein Ende. Und genauso wichtig: Der lange gewünschte große Klassenraum, der zeitgemäße Unterrichtsformen fördert, wird unseren Schüler*innen (und ihren Lehrer*innen) zugutekommen. 

Die konstruktive Kooperation aller Beteiligten und die Koordination durch den BauAusschuß unter Vorsitz von Dr. Tschach und unseren Bürgermeister Klaus Langer trägt entscheidend zum guten Gelingen des Projektes bei.

 

Freuen wir uns also über demnächst wesentlich sichtbarere Bau-Fortschritte und auf mehr Platz in der Schule zu Beginn des Jahres 2021.

 

 

Spielplätze desinfizieren? 

Corona verlangt von Politik und Verwaltung schwierige Entscheidungen. Fast scheint es einfacher, die weitreichenden Einschränkungen zu Beginn der Pandemie durchzusetzen als die derzeitigen Lockerungen. 

Am 7. Mai „traf“ sich die Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen Grünen Ann-Kathrin Tranziska mit grünen Lokalpolitiker*innen zu einer Videokonferenz, um sich über die derzeitigen Herausforderungen im Schul- und KiTa-Bereich auszutauschen. Kontaktbeschränkungen und sinnvoller Ansteckungsschutz lässt sich nicht ohne weiteres mit notwendigen Öffnungen zusammen bringen. 

Bei der Wiederaufnahme des Schulunterrichts sollen Kinder in der Notbetreuung von denen im langsam startenden Normalunterricht getrennt werden. Was aus Pandemieeingrenzung sinnvoll ist stellt die Eltern vor schwierige Entscheidungen: Geben wir unser Kind die ganze Woche in die gesicherte Notbetreuung oder in die „normale“ Klasse mit den ersehnten Freund*innen, dann aber häufig nur für vereinzelte Tage oder wenige Stunden? Insbesondere wenn beide Eltern arbeiten (müssen) eine schwierige Entscheidung. 

Wie schnell kann und soll die Gruppengröße in den Kindergärten anwachsen? Zur Verlangsamung der Coronaausbreitung möglichst langsam, um den für viele Kinder (und deren Eltern) notwendigen Austausch und Weiterentwicklung im KiTa-Alltag zu fördern möglichst schnell. Sind überhaupt genug belastbare Erzieher*innen einsatzbereit und genügen die Kitaräume den Anforderungen des Infektionsschutzes? 

Aktuell wird in Quarnbek die Öffnung der Spielplätze diskutiert. Die erfolgte Freigabe der Landesregierung war mit dem Hinweis auf den Infektionsschutz verbunden. Da es keine spezielle Regelungen für Spielplätze gibt, wird dabei häufig der allgemeine Infektionsschutz z.B. für Einzelhandel oder Restaurants als Grundlage genommen. In der Videokonferenz der Landesvorsitzenden mit kommunalen Vertreter*innen berichtete eine Teilnehmerin von zweimal täglichen Desinfektionen der Geräte auf dem Spielplatz. Das rief in der Konferenzrunde Erstaunen hervor: Zum einen darf bezweifelt werden, dass eine Desinfektion von Spielgeräten mit vertretbarem Aufwand überhaupt möglich ist. Zum anderen ist die Dauer der klinischen Reinheit sicher nur kurzfristig, insbesondere wenn der Spielplatz bespielt wird. Ganz abgesehen von dem personellen und finanziellen Aufwand. 

Es bleibt zu hoffen, dass entsprechende Nachfragen zu kurzfristigen Anpassungen der Vorgaben führen werden. Damit auch in Quarnbek die Spielplätze möglichst schnell wieder für die Kinder in unserer Gemeinde (und deren Eltern) geöffnet werden können. 

Die Grünen arbeiten daran. 

Carsten Bock 

Der Anfang ist gemacht ...

Am 11. März fand in der Sporthalle in Strohbrück die Auftaktveranstaltung des Prozesses zur Ortsentwicklung statt. Es ist der erste Schritt in Richtung des gemeinsamen Vorhabens unsere Gemeinde fit zu machen für die nächsten wahrscheinlich wechselvollen Jahre. 

Es ist schlicht der Lauf des Lebens, der uns in Bewegung bringt … Es sind die jungen Familien, die unsere Kita, die Grundschule beschäftigen, die berufstätigen Eltern brauchen dazu auch die betreute Grundschule. Die Jugendlichen brauchen eine Mannschaft, den Verein, die Plätze und die Halle. Die Erwachsenen wollen fit bleiben mit Tennis und Gymnastik. Das Bedürfnis zur Bewegung in der Landschaft braucht eine erholsame Umgebung. Und so können wir fortfahren mit den verschiedenen Bedürfnissen und den Ansprüchen an die von uns allen organisierte und verantwortete Gemeinde. Jede Generation hat eigene Bedürfnisse, die möglichst vor Ort angeboten werden sollten. Und der Lauf des Lebens bringt es mit sich: aktuell brauchen wir in der Gemeinde ein „Update“.  

 

 

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Pfannkuchenessen fällt aus

Wegen des Coronavirus lassen auch wir unser Pfannkuchenessen ausfallen.

Wir wünschen allen Gesundheit und viel Kraft.

Vorstand gewählt

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung hat der Ortsverband die Vorstandsmitglieder Lena Höfer, Kay Oldörp und Ralf Staack (wieder) gewählt.

 

 

Unser Pfannkuchenessen 2020

Brief des Bürgermeisters

Zum Beginn des Jahres 2020 hat unser Bürgermeister Klaus Langer seinen aktuellen Bürgermeisterbrief fertiggestellt. Zu finden ist er hier.

Konstruktiv GRÜN gestalten: Gemeindepolitik 2019/2020

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr.

 

Die Jahreswende ist nicht nur eine Zeit der Besinnung, sondern auch eine Zeit der Rück- und Ausblicke. Und so lohnt es sich für uns als GRÜNE Fraktion , zunächst die politische Arbeit im vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen.

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Frohe Festtage

Wir wünschen besinnliche  Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr.

 

Schulbau geht zügig weiter

Das waren engagierte Diskussionen in der Gemeindevertretung am letzten Donnerstag: Der Bauausschuss hatte mit seinem Vorsitzenden Dr. Tschach gut vorgearbeitet und entsprechend der Vertretung vorgeschlagen, die Architektin mit der Detailplanung für den weiteren Baufortschritt zu beauftragen.

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Gefüllter Sparstrumpf sichert Zukunftsprojekte

Eine gewisse "satte Zufriedenheit" herrschte bei der Vorstellung des Jahresabschluss 2018 der Gemeinde Quarnbek in der letzten Finanzausschuss-Sitzung: Ein Sparvermögen von gut 900.000 Euro zeigt, dass die Gemeinde in den letzten Jahren sparsam gewirtschaftet hat.

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Baustelle Schulhof

Auf dem Schulhof wird gebaut. Wer dort den Bürgermeister mit wechselnden Arbeitswütigen am werkem sieht, braucht sich nicht wundern. Bald soll es wieder frische Pizza geben.

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Jetzt blüht uns was

Was machen eigentlich die Blühwiesen der Gemeinde?

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Stress im Kindergarten

In diesem Frühjahr spitzte sich die Betreuungssituation im Strohbrücker Kindergarten zu: Die besonders hartnäckige Krankheitswelle haben Erzieherinnen, die Kinder und vermutlich auch die Eltern besonders belastet.

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Wir trauern um unsere langjährige Parteifreundin Ingrid Wendel

Wir trauern um unsere langjährige Parteifreundin Ingrid Wendel, die am 18. Februar nach schwerer Krankheit verstarb.

Seit über 20 Jahren war Ingrid Mitglied unseres Ortsverbandes, wo sie auch viele Jahre im Vorstand tätig war. Sie hat mit ihrem unermüdlichen Engagement für Natur und Umwelt, ihrer Sachkenntnis auf vielen Gebieten, ihren kreativen Ideen und vor allem ihrem erfrischenden Humor die Arbeit unseres Grünen Ortsverbandes entscheidend geprägt.

Zunächst „hinter den Kulissen“ arbeitete Ingrid sich im Ortsverband schnell nach vorne, um dann viele Jahre in der ersten Reihe nicht nur im Ortsverband, sondern vor allem als Grüne Gemeindevertreterin für die Gemeinde Quarnbek tätig zu sein, zuletzt als zweite stellvertretende Bürgermeisterin.

Als Mitglied in unterschiedlichen Ausschüssen der Gemeindevertretung arbeitete sie sich intensiv in die speziellen Themengebiete ein und erschien immer gut vorbereitet zu den Sitzungen, wo sie durch ihre ruhige aber bestimmte und immer faire Arbeitsweise so manchem politischen Gegner den Wind aus den Segeln nahm.

Ihren Schwerpunkt fand Ingrid in ihrer Arbeit im Wegeausschuss, wo sie sich viele Jahre für den Erhalt, die Sicherung und die Instandhaltung der gemeindlichen Straßen und Wege einsetzte.

Ebenso engagierte sie sich als bürgerliches Mitglied für Bündnis90/Die Grünen in diversen Ausschüssen des Kreistages Rendsburg - Eckernförde.

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Das neue Quarnbeker Grün

Am Wochenende auf Papier in Eurem Briefkasten, für ganz Neugierige jetzt schon hier.

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Unser traditionelles Pfannkuchenessen steht an

Wir wünschen allen besinnliche Feiertage und alles Gute für das neue Jahr

Foto: pixabay
Foto: pixabay

Der neue Bürgermeisterbrief ist online

Zum Jahresende hat unser Bürgermeister Klaus Langer noch einmal einen Bürgermeisterbrief geschrieben. Er ist hier online zu finden.

Was lange fährt .... wird endlich ersetzt.

Am 30. August 2018 rund um 21.00 Uhr war es soweit:

Nach einigen kontroversen Diskussionen über den Informationsfluss der letzten Jahre und Wochen waren sich am Donnerstag abend alle einig:

Die Quarnbeker Gemeindevertretung hat mit allen sechs anwesenden Grünen Vertretern und insgesamt drei anwesenden Vertretern der CDU und WIR für die Beauftragung eines Ingeneur-Büros und anschließende Beschaffung eines neuen Lösch-Fahrzeuges LF10 für die Freiwillige Feuerwehr Quarnbek gestimmt.

 

Nach allen Vorhersagen kann damit, wenn es gut läuft, Anfang 2019 der Auftrag zur Fertigung des Fahrzeuges vergeben werden.

Und - wenn da auch alles glatt geht - kann das Fahrzeug Ende 2019 an die Quarnbeker Wehr übergeben werden.

 

Damit hat die unendliche Geschichte, die 2014 begann und insgesamt für reichlich Wirbel in der Gemeinde gesorgt hat, dann doch endlich ein gutes Ende.

Das alte LF8 (siehe Bild) ist ganz schön in die Jahre gekommen und hat in den letzten vier Jahren - eigentlich schade - rund EUR 20.000 an Reparatur-Kosten "gefressen"

 

Ende 2015 hatten wir die Löschfahrzeug-Investition angesichts der Haushaltslage gemeinsam mit allen Fraktionen auf 2019 verschoben.

Für uns Grüne stand damit fest, daß wir das neue Fahrzeug unverzüglich auf den Weg bringen müssen, sobald wir wieder eine regulär besetzte Gemeindevertretung haben würden.

 

Das ist jetzt passiert, ein "Häckchen" mehr auf der auf der "to do"-Liste ;-))

Es gibt aber noch reichlich andere Dinge anzupacken, DANK an alle, die sich engagiert haben und sich weiter engagieren!

 

Im Sinne guter Nachbarschaft

Gemeinsames Arbeiten, gute Nachbarschaft, Anpacken ohne an seinen eigenen Profit zu denken und „gemeinsam etwas auf die Beine stellen“ sind seit Jahren unser grünes und damit auch Quarnbeker Gemeindemotto.

 

Wir finden es toll, dass sich in Quarnbek immer mehr Mitbürger engagieren und so dazu beitragen, unser Gemeinwesen im Sinne einer modernen, umweltfreundlichen und lebenswerten Zukunft für uns, unsere Kinder und Enkel weiterzuentwickeln.

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Klaus Langer tritt seine dritte Amtszeit an

Auf der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung wurde Klaus Langer – leider nur - mit sieben grünen Stimmen wieder zum Bürgermeister gewählt. Die Fraktionen der CDU und der WIR konnten sich zu einer Zustimmung nicht durchringen.

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