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Zukunft planen

Im Oktober traf sich die GRÜNE Fraktion, um die zukünftige Gemeindeentwicklung und den Rahmen für den Haushalt 2018 vorzudenken. Die Ideen und Vorhaben sollen in die Ausschussberatungen und in die Haushaltsplanungen 2018 und Folgejahre eingebracht werden:

 

Es geht unter anderem um das Löschfahrzeug, den
Renovierungsbedarf bei Schule und Kindergarten, die Zukunft der Schule, den Erhalt der Straßen, die LED-Umrüstung der Straßenbeleuchtung und eine Solarpumpe beim Feuerlöschteich am Rajensdorfer Weg.

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Neuer Treff für Bücherfreunde und Leseratten

Es hat länger gedauert, bis sie endlich stand, aber seit der Einweihung Anfang Juni 2017 ist hier regelmäßig was los: Die „Bücherbude“ bzw. der „öffentliche Bücherschrank“ am Stamper Dreieck ist in Betrieb.

 

 

Auf Vorschlag von Ingrid Wendel wurde während des Frühjahres der regen-, sturm- und wetterfeste Tausch-Bücherschrank von Bürgermeister Klaus Langer, Kay Oldörp und Ingrid und Günter Wendel errichtet.

 

Der materielle Einsatz der Quarnbeker Grünen, die dieses Projekt vorangebracht haben, hielt sich in Grenzen, der Arbeitseinsatz war umso größer.

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Konsequent GRÜN: Geld und Energie sparen - Anfang September wurden die letzten Lampen ausgewechselt

Auf der BürgerInnenversammlung am 15. März in der Quarnbeker Turnhalle war die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED eines der Themen, die die Anwesenden intensiv diskutiert haben.

Wir erinnern uns: Im Frühjahr 2013 hatten die GRÜNEN beantragt, die Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen. Sämtliche Straßenlaternen sollten neue Köpfe mit neuen LED-Lampen bekommen. Cedric Boudin hatte alle Straßenlaternen-Typen und -Standorte aufgenommen und auf Basis dieser Fleißarbeit Kosten und Amortisation berechnet. Nach 4 bis 5 Jahren wäre die Investition – auch dank der damaligen hohen Förderung – bezahlt gewesen und spätestens ab 2019 hätte die Gemeinde jedes Jahr Geld gespart.

Auch wenn die Effizienz nicht bestritten wurde, wollten die beiden anderen Fraktionen in der Gemeindevertretung dieser Einsparmaßnahme nicht zustimmen.

Inzwischen hat sich vieles weiterentwickelt: Die Förderung gibt es nicht mehr, die Gemeindevertretung ist nur noch halb so groß und die LED-Technik wurde weiterentwickelt und günstiger.

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