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Der Schulausbau geht voran

In den letzten Wochen fiel es auf … und wird mit Schulbeginn noch viel augenfälliger werden: Der Schul-Ausbau geht voran.

Die Vor-Arbeiten für das neue Klassenzimmer vor dem Schul-Eingang sind so gut wie abgeschlossen. Der Untergrund ist jetzt stabil verfüllt und es mussten etliche Ver- und Entsorgungsleitungen aus dem Baufeld verlegt bzw. umgeleitet werden.

Man macht sich nicht unbedingt Gedanken, wie viele Leitungen für Strom, Gas, Abwasser und Telekommunikation im Boden liegen, an die man, wenn ein neues Gebäude dann einmal steht, auch gerne noch herankommen möchte und muss.

Die für das neue Klassenzimmer nötigen Versorgungs-Anschlüsse sind inzwischen auch in der Erde, so dass mit Schulbeginn die nächsten Schritte erfolgen können. Die Aufträge für die Erstellung des Fundamentes und der damit zusammenhängenden Arbeiten sind vergeben, in der nächsten Zeit wird also wesentlich sichtbarer „etwas wachsen“.

Wenn alles nach Plan läuft, soll der neue Klassenraum Ende diesen Jahres bezugsfertig sein. Die Mensa auf der Rückseite der Schule hängt wie geplant ein paar Monate hinterher, die Vorarbeiten dort dürften sich allerdings nicht so lange hinziehen wie jetzt beim Klassenraum. Erstens sind dort wesentlich weniger Leitungen im Weg und zweitens sind die Genehmigungs-Schritte, die bei einem solchen Bau auch immer Zeit „fressen“ jetzt im Rahmen des neuen Klassenraumes größtenteils schon gelaufen.

Die zu beengten Verhältnisse bei dem gut nachgefragten Mittagsangebot haben damit endlich ein Ende. Und genauso wichtig: Der lange gewünschte große Klassenraum, der zeitgemäße Unterrichtsformen fördert, wird unseren Schüler*innen (und ihren Lehrer*innen) zugutekommen. "

 

Freuen wir uns also über demnächst wesentlich sichtbarere Bau-Fortschritte und auf mehr Platz in der Schule zu Beginn des Jahres 2021.

 

 

Spielplätze desinfizieren? 

Corona verlangt von Politik und Verwaltung schwierige Entscheidungen. Fast scheint es einfacher, die weitreichenden Einschränkungen zu Beginn der Pandemie durchzusetzen als die derzeitigen Lockerungen. 

Am 7. Mai „traf“ sich die Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen Grünen Ann-Kathrin Tranziska mit grünen Lokalpolitiker*innen zu einer Videokonferenz, um sich über die derzeitigen Herausforderungen im Schul- und KiTa-Bereich auszutauschen. Kontaktbeschränkungen und sinnvoller Ansteckungsschutz lässt sich nicht ohne weiteres mit notwendigen Öffnungen zusammen bringen. 

Bei der Wiederaufnahme des Schulunterrichts sollen Kinder in der Notbetreuung von denen im langsam startenden Normalunterricht getrennt werden. Was aus Pandemieeingrenzung sinnvoll ist stellt die Eltern vor schwierige Entscheidungen: Geben wir unser Kind die ganze Woche in die gesicherte Notbetreuung oder in die „normale“ Klasse mit den ersehnten Freund*innen, dann aber häufig nur für vereinzelte Tage oder wenige Stunden? Insbesondere wenn beide Eltern arbeiten (müssen) eine schwierige Entscheidung. 

Wie schnell kann und soll die Gruppengröße in den Kindergärten anwachsen? Zur Verlangsamung der Coronaausbreitung möglichst langsam, um den für viele Kinder (und deren Eltern) notwendigen Austausch und Weiterentwicklung im KiTa-Alltag zu fördern möglichst schnell. Sind überhaupt genug belastbare Erzieher*innen einsatzbereit und genügen die Kitaräume den Anforderungen des Infektionsschutzes? 

Aktuell wird in Quarnbek die Öffnung der Spielplätze diskutiert. Die erfolgte Freigabe der Landesregierung war mit dem Hinweis auf den Infektionsschutz verbunden. Da es keine spezielle Regelungen für Spielplätze gibt, wird dabei häufig der allgemeine Infektionsschutz z.B. für Einzelhandel oder Restaurants als Grundlage genommen. In der Videokonferenz der Landesvorsitzenden mit kommunalen Vertreter*innen berichtete eine Teilnehmerin von zweimal täglichen Desinfektionen der Geräte auf dem Spielplatz. Das rief in der Konferenzrunde Erstaunen hervor: Zum einen darf bezweifelt werden, dass eine Desinfektion von Spielgeräten mit vertretbarem Aufwand überhaupt möglich ist. Zum anderen ist die Dauer der klinischen Reinheit sicher nur kurzfristig, insbesondere wenn der Spielplatz bespielt wird. Ganz abgesehen von dem personellen und finanziellen Aufwand. 

Es bleibt zu hoffen, dass entsprechende Nachfragen zu kurzfristigen Anpassungen der Vorgaben führen werden. Damit auch in Quarnbek die Spielplätze möglichst schnell wieder für die Kinder in unserer Gemeinde (und deren Eltern) geöffnet werden können. 

Die Grünen arbeiten daran. 

Carsten Bock 

Der Anfang ist gemacht ...

Am 11. März fand in der Sporthalle in Strohbrück die Auftaktveranstaltung des Prozesses zur Ortsentwicklung statt. Es ist der erste Schritt in Richtung des gemeinsamen Vorhabens unsere Gemeinde fit zu machen für die nächsten wahrscheinlich wechselvollen Jahre. 

Es ist schlicht der Lauf des Lebens, der uns in Bewegung bringt … Es sind die jungen Familien, die unsere Kita, die Grundschule beschäftigen, die berufstätigen Eltern brauchen dazu auch die betreute Grundschule. Die Jugendlichen brauchen eine Mannschaft, den Verein, die Plätze und die Halle. Die Erwachsenen wollen fit bleiben mit Tennis und Gymnastik. Das Bedürfnis zur Bewegung in der Landschaft braucht eine erholsame Umgebung. Und so können wir fortfahren mit den verschiedenen Bedürfnissen und den Ansprüchen an die von uns allen organisierte und verantwortete Gemeinde. Jede Generation hat eigene Bedürfnisse, die möglichst vor Ort angeboten werden sollten. Und der Lauf des Lebens bringt es mit sich: aktuell brauchen wir in der Gemeinde ein „Update“.  

 

 

Die Erinnerung braucht die Geschichte. 

Die Zukunft braucht: Ideen. 

Ideen brauchen: Zupacken. 

Zupacken braucht: helfende Hände.

 

Das gelingt am ehesten, wenn sich viele von uns einbringen mit ihrem Wissen und ihren Kräften. 

Wir wollen uns ein gutes Leben erhalten in der Gemeinde.  

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Pfannkuchenessen fällt aus

Wegen des Coronavirus lassen auch wir unser Pfannkuchenessen ausfallen.

Wir wünschen allen Gesundheit und viel Kraft.

Vorstand gewählt

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung hat der Ortsverband die Vorstandsmitglieder Lena Höfer, Kay Oldörp und Ralf Staack (wieder) gewählt.