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Gefüllter Sparstrumpf sichert Zukunftsprojekte

Eine gewisse "satte Zufriedenheit" herrschte bei der Vorstellung des Jahresabschluss 2018 der Gemeinde Quarnbek in der letzten Finanzausschuss-Sitzung: Ein Sparvermögen von gut 900.000 Euro zeigt, dass die Gemeinde in den letzten Jahren sparsam gewirtschaftet hat.

Altgediente Kommunalpolitiker erinnern sich noch an die Unkenrufe vor einigen Jahren, dass der Gemeinde die Pleite bevorstünde. Und jetzt zeigt sich, dass das Haushaltsjahr mit einem Überschuss abgeschlossen werden konnte, der der Rücklage zugeführt wird.

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Baustelle Schulhof

Auf dem Schulhof wird gebaut. Wer dort den Bürgermeister mit wechselnden Arbeitswütigen am werkem sieht, braucht sich nicht wundern. Bald soll es wieder frische Pizza geben.

 

Die von der ehemaligen Schulleiterin, Frau Eigenbrod, bei einem Ofenbauer in Auftrag gegebenen Lehm-Brennöfen auf dem Pausenhof der Regenbogen-Schule waren 2018 dem Regen zum Opfer gefallen und trotz eines 2012 von der Baubrigade der Bündnisgrünen Fraktion erstellten Wetterschutzes nicht mehr zu retten.

Weil sich die Öfen aber großer Beliebtheit bei Kindern und Eltern erfreuten bemühte sich unsere Schulleiterin, Sabine Simon, um einen Handwerker, der zusagte, die Öfen zu sanieren. Als dieser Handwerker jedoch die Ausmaße der zu erledigen Arbeiten sah verabschiedete er sich mit den Worten: „dazu habe ich eigentlich keine Lust“...

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Jetzt blüht uns was

Was machen eigentlich die Blühwiesen der Gemeinde?

Im Sommer 2017 ging es breit durch die bundesdeutsche Presse, was aufmerksamen und umweltbewussten Menschen schon länger aufgefallen war. Unseren Insekten geht es schlecht, es werden immer weniger. Die Gründe sind einigermassen offensichtlich: Die Lebensräume unserer heimischen Insekten werden durch immer mehr Flächenverbrauch immer kleiner und durch großflächigen Insektizid-Einsatz immer "ungesünder" für alle kleinen Flieger und Krabbler. Nicht nur die sympatischen "fleißigen" domestizierten Bienen, sondern gerade deren wilden Verwandte leiden in den letzten Jahren enorm. Mit weitreichenden Folgen für die Vogelwelt und letztendlich auch für uns Menschen, die wir für zwei Drittel dessen, was wir an Obst, Gemüse und Getreide essen möchten, auf die Bestäubung durch wilde und zivilisierte Bienen und andere fliegende Insekten angewiesen sind.

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Stress im Kindergarten

In diesem Frühjahr spitzte sich die Betreuungssituation im Strohbrücker Kindergarten zu: Die besonders hartnäckige Krankheitswelle haben Erzieherinnen, die Kinder und vermutlich auch die Eltern besonders belastet.

„Alle Mitarbeiterinnen haben Mehrarbeitsstunden gemacht, mussten ständig Gruppenwechsel in Kauf nehmen und auf freie Tage verzichten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Dies ist nicht nur einmal passiert, sondern seit Mitte Januar ständig der Fall.“ informierte die KiTa-Leiterin Silke Borkowski-Dörre Anfang April die Eltern. Und kündigte eine Woche Notdienst und eine Woche Schließung in der Karwoche an. Nach weiteren Gesprächen wurden daraus neun Tage „Notdienst“ vom 8. bis zum 18. April mit einer Notgruppe für 20 Elementarkinder (3-6 Jahre) und beide Krippengruppen mit jeweils 5 Kindern.

Krankheitsbedingte kurzfristige Infos erschwerten den Eltern die Planbarkeit und Verlässlichkeit. Einige befürchteten Schwierigkeiten mit ihren Arbeitsgebern, da die Kinder nicht wie gewohnt gut versorgt waren.

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Wir trauern um unsere langjährige Parteifreundin Ingrid Wendel

Wir trauern um unsere langjährige Parteifreundin Ingrid Wendel, die am 18. Februar nach schwerer Krankheit verstarb.

Seit über 20 Jahren war Ingrid Mitglied unseres Ortsverbandes, wo sie auch viele Jahre im Vorstand tätig war. Sie hat mit ihrem unermüdlichen Engagement für Natur und Umwelt, ihrer Sachkenntnis auf vielen Gebieten, ihren kreativen Ideen und vor allem ihrem erfrischenden Humor die Arbeit unseres Grünen Ortsverbandes entscheidend geprägt.

Zunächst „hinter den Kulissen“ arbeitete Ingrid sich im Ortsverband schnell nach vorne, um dann viele Jahre in der ersten Reihe nicht nur im Ortsverband, sondern vor allem als Grüne Gemeindevertreterin für die Gemeinde Quarnbek tätig zu sein, zuletzt als zweite stellvertretende Bürgermeisterin.

Als Mitglied in unterschiedlichen Ausschüssen der Gemeindevertretung arbeitete sie sich intensiv in die speziellen Themengebiete ein und erschien immer gut vorbereitet zu den Sitzungen, wo sie durch ihre ruhige aber bestimmte und immer faire Arbeitsweise so manchem politischen Gegner den Wind aus den Segeln nahm.

Ihren Schwerpunkt fand Ingrid in ihrer Arbeit im Wegeausschuss, wo sie sich viele Jahre für den Erhalt, die Sicherung und die Instandhaltung der gemeindlichen Straßen und Wege einsetzte.

Ebenso engagierte sie sich als bürgerliches Mitglied für Bündnis90/Die Grünen in diversen Ausschüssen des Kreistages Rendsburg - Eckernförde.

Mit ihren vielfältigen kreativen Ideen bereicherte Ingrid das Gemeindeleben über die reine Politik hinaus.

So veranstaltete unser Grüner Ortsverband unter ihrer Regie die ersten Pflanzentauschmärkte in Quarnbek, wo Pflanzen, Setzlinge und Samen getauscht, aber auch manche Anregungen und Tipps für´s Gärtnern ausgetauscht werden konnten.

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